Benutzer:ARTy/Ideatorium
Inhaltsverzeichnis |
Nur-einmal-Zurücksetzen-Regel
- Jeder Benutzer darf eine Änderung, sowohl ganz als auch teilweise, nur einmalig zurücksetzen, bis eine Einigung über den betreffenden Abschnitt erreicht wurde oder sich per Diskussion eine deutlich andere Sachlage ergeben hat.
Beachte, dass ein weiterer Benutzer eine bereits einmal zurückgesetzte Änderung seinerseits auch einmalig zurücksetzen darf. Ein mehrfaches Hin- und Rückändern durch diverse Benutzer ist dennoch nicht Sinn der Regel, dies gilt es zu vermeiden.
Im Zweifelsfall sollte die dazugehörige Diskussionsseite schon frühzeitig verwendet oder zumindest das Textfeld „Zusammenfassung“ für eine Erläuterung der Änderung benutzt werden. Selbst wenn man sich im Recht befindet, ist eine rasche Klärung meist einer direkten Änderung vorzuziehen, wenn eine Konfliktsituation droht.
Da diese Regel vor allem einem sogenannten „Edit-War“ vorbeugen soll, ist sie unter diesem Gesichtspunkt zu verstehen, entsprechend sind folgende Fälle nicht betroffen:
- Zurücksetzen einer eigenen Änderung.
- Zurücksetzen von offensichtlichem Spam oder Vandalismus. Hierbei muss die Sachlage wirklich eindeutig sein, lediglich persönliches Missfallen genügt nicht, um die Regelung für seine Zwecke zu missbrauchen, indem man etwas als Spam oder Vandalismus bezeichnet.
- Zurücksetzen von Urheberrechtsverletzungen.
- Zurücksetzen von Änderungen, die von gesperrten Benutzern durchgeführt wurden.
- Erneutes Zurücksetzen einer Änderung, die keinen zeitlichen Sinnzusammenhang mehr zur ersten Revertierung hat. Insbesondere bei kleinen Änderungen und an oft missverstandenen Abschnitten kann es über einen langen Zeitraum passieren, dass ein Benutzer zufällig mehrfach eine (in der Regel gerechtfertigte) Zurücksetzung ausführt.
Unabhängigkeit
Dieses Wiki ist ein eigenständiges Projekt und soll auch als ein solches gesehen werden. Es ist insbesondere keine schlichte Übersetzung des englischen Guild Wars 2 Wikis, noch stellt dies das große Vorbild dar. Artikelgestaltungen, Richtlinien und allgemeine Organisation werden von den Benutzern hier bestimmt.
Neutralität
Im sogenannten Hauptnamensraum, also allen Artikeln, in deren Titel kein Bereich wie beispielweise „Diskussion:“ mit Doppelpunkt vorangestellt ist, sind alle persönlichen Urteile und Referenzen nach Möglichkeit zu vermeiden. Insbesondere Bilder sollten keine Namen bzw. Signaturen enthalten und in der Regel keine Spielerfiguren abbilden.
Jotun
Die Jotun sind die letzten Verbliebenen einer uralten Gemeinschaft von Riesen. Einst waren sie mächtig, hochentwickelt und arrogant, ernannten sich zu den Herrschern der Zittergipfel und errichteten gewaltige Monumente zu Ehren ihrer selbst auf den höchsten Gipfeln. Ihre Anführer, Riesenkönige genannt, waren wahrlich gigantische Wesen, die nicht nur überragende Stärke aufwiesen, sondern über ebenso beeindruckendes Wissen zu Magie und Sagen verfügten.
Dennoch kehrte kein Frieden ein, nachdem sie all jene besiegt hatten, die ihnen die Herrschaft über die Berge streitig machen wollten. Im festen Glauben die überlegene Rasse zu sein, wurden sie langsam immer vernarrter in die Reinheit ihres Blutes und die Zahl der Helden, Kriegsherren und Riesenkönige innerhalb der verschiedenen Erblinien. Die Abstammung wurde zum Grund für Bevorzugungen, um Land zu beschlagnahmen und, von Zeit zu Zeit, sogar um „niedere“ Stämme einfach auszulöschen. Letztendlich war auch der letzte artfremde Feind vertrieben oder getötet, und die Riesenkönige wandten sich nun gegeneinander, jeder mit dem Ziel der absoluten Herrschaft vor Augen. Sippen erklärten sich untereinander den Krieg, Bruder kämpfte gegen Bruder, bis sogar innerhalb der Stämme barbarische Kämpfe um Macht ausbrachen.
Vor langer Zeit besaßen die Jotun die Fähigkeit Magie zu gebrauchen und waren fähig, mit ihr verzauberte Monumente in den Zittergipfeln zu errichten. Einige Historiker glauben, dass das Zeitalter der Jotun-Magie sogar noch vor der Ankunft der Menschengötter und der Erschaffung des Blutsteins liegt. Doch durch ihre lange Phase der Machtkämpfe, Bürgerkriege und blindem Gemetzel haben die Jotun ihr Wissen und Verständnis von Magie verwirkt. Ihre mächtigen Weisen wurden getötet, ihre Geschichtsschreiber und Mystiker ausgelöscht, bevor sie die Tradition der Jotun-Magie fortführen konnten. Was von ihrer einst großen arkanen Spiritualität bleibt sind ein paar Runen, die in schneebedeckte, vergessene Gipfel gemeißelt sind.
Recent History
Over the centuries of their existence, the jotun have fallen far from their state of grace, losing command of technology and magic they once utilized, and remembering their place as kings of the land only in legend and story. While jotun leaders struggle to reclaim ancient glories and grasp lost power for themselves, most scholars believe that the glory days of the ancient giant-kings are lost forever.
The jotun have lost many of the things that once made them great. Their lore is scattered, and much of it lost; any religion, higher learning, or secrets of invention that they once mastered have been eradicated, and only the remnants of their once-great society remain. Like the massive stone monuments their people once raised that can still be found in the Shiverpeaks, the jotun have lost their purpose…and their meaning.
Now savage, vicious creatures, the jotun fall upon any traveler they see. Occasionally pacified by tribute and flattery, they may choose to let non-jotun pass with a threat or a beating. However, when two clans of jotun come upon one another, they are satisfied with nothing less than the complete eradication of the other.
Society
Jotun organize themselves into large tribes, related by blood or union, led by the strongest. This strength may come from arms, or magic, or any other ability—but it is always shown through physicality and brute force. The jotun do not respect a leader that is not physically able to enforce his laws and rulings. They would kill and replace anyone who lost their strength, failed, or did not lead the tribe to glory. A charr soldier may make a calculated decision to kill a failed leader in order to ensure victory for the warband. A jotun is more like a rabid beast, reflexively tearing one of their own to pieces at the first sign of weakness—no matter the long-term cost for the clan.
Jotun tend to segregate themselves by sex: males are more aggressive and take leadership roles, while females are relegated to childrearing. Males gather in small groups of blood-relations and constantly seek to eliminate any other jotun they discover in their clan’s territory. At its heart, the jotun’s internal warfare is intended to eliminate all those jotun not blood-related to a single clan. Because of this, it is critical for jotun to protect their females and children. A traveler will never see those in open territory, as the family unit is always well-hidden from the world while the males hunt and bring back food for all.
While many of the more “barbaric” races of Tyria have a sense of honor or a code of ethics, the jotun have very few moral restrictions inherent in their society. They protect and defend their family, their clan, and their territory through whatever means necessary. A jotun will break his word, lie under oath, or act reprehensibly if he feels it will empower him or strengthen his clan (or destroy another). Individuals who have attempted to make peace with jotun tribes in the past have learned, much to their sorrow, that jotun only stick to such treaties as long as they clearly benefit from them. It is far more likely that a jotun clan bound by treaty is only biding their time or building their strength, planning soon to eradicate those foolish enough to trust them.
Religion
The closest thing that the jotun have to “religion” is their firm, avowed belief that their blood is magical—that it is powerful, and akin to the divine. Each clan of jotun reveres their ancestors and can trace their lineage back to some powerful giant-king of lore. Many of the tales of these giant-kings have taken on the feel and tenor of religious myths, and each clan calls to their legendary blood to empower them, see them through trials, and ensure them victory. While it cannot be said the jotun “worship” their ancestors, they certainly attempt to emulate them through conquest, single-minded self-absorption, and personal pride.